Sind die Flughaefen in der Türkei sicher? JA, sie sind sicherer als alle anderen Flughaefen, die ich kenne, einschliesslich der deutschen... 

Flughafen Dalaman
Erster Polizeikontrollpunkt , Einfahrt Dalaman Flughafengelaende

Die Türkei hat seit 40 Jahren mit Terroristen zu tun und hatte Jahrzehnte lang immer schon höhere Sicherheitsstandards als alle Flughaefen auf der Welt, die ich kenne. Sie können in Deutschland im Check in Bereich überall stundenlang im Flughafen mit dem Gepaeck stundenlang unkontrolliert herumlaufen, DAS geht in der Türkei nicht !

 

Am Eingang eines jeden Flughafens befinden sich nach den Schiebetüren ( vor denen immer Sicherheitsbeamte mit Waffen Dienst schieben müssen) ein X Ray und viele weitere bewaffnete Sicherheitsbeamte. Dort wird jeder Reisende schon kontrolliert. Reisegepaeck, Laptop, alles was sie dabei haben plus sie ziehen die Schuhe aus, nehmen Jacke und Gürtel ab, auch das wird durch den X Ray geschoben. Sie selbst werden elektronisch zusaetzlich an JEDEM Eingang abgescannt!! 

 

Diese Prozedur gibt es nicht erst seit gestern, sondern ich kenne sie schon seit 25 Jahren. Überall in den Flughaefen. Auch natürlich in Istanbul. Gehen sie z.B. in Istanbul zum Rauchen aus dem Gebaeude, müssen sie beim hineingehen wieder durch die Kontrolle. Egal wie oft sie hinaus gehen und wieder herein kommen. 

 

Dieses Video zeigt genau wie es an jedem Flughafen gemacht wird. DAS ist Istanbul Atatürk. Die Attentaeter konnten durch diese Kontrolle nicht durch, fingen vor der Kontrolle am Eingang an zu schiessen und wurden angeschossen und zündeten erst dann die Bombe . DAS waere in einem europaeischen Flughafen INNEN im Gebaeude passiert. 

 

Mein Schwager befand sich genau zu der Zeit IM Flughafengebaeude im Abflugterminal. Dort war nichts. Glauben Sie also keinem , der sagt, die Sicherheitsvorkehrungen waeren nicht vorhanden oder unzureichend. So viele Sicherheitsvorkehrungen wie es in der Türkei gibt, haben Sie unter Garantie in keinem anderen Flughafen der Welt.

 

Hier sehen Sie am Video den Atatürk Flughafen Eingang und die Kontrollen, die sie durchlaufen müssen. Das ist auch in allen anderen Flughaefen in der Türkei so. Alles andere ist gelogen.

Es ist zwar in türkischer Sprache, aber sie müssen es nur sehen, das reicht bereits. 

Auch am Tag des Attentats gibt es die Bestaetigung von ankommenden USA Reisenden aus Istanbul am JFK Flughafen New York , die sagen, dass die Sicherheit am Atatürk Flughafen gut ist. 

"100% an Sicherheit ist überall illusorisch" - Sicherheitsmaßnahmen
in Istanbul waren gut, sollen aber trotzdem noch verbessert werden

Mehrheit der Deutschen hält eine Attacke wie im Istanbuler Flughafen 
auch in Deutschland für möglich

Von Thomas Bernhard, TABP-Redaktionsleiter, und Johann de Fries

 

 

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TÜRK ALMAN BILGI PORTALI
presented a publication from,
respectively reprint by, TABP. 
Source: TABP, dpa, Focus, 
Reuters, TurkishPress - 
Editorial TABP-Clerical: TB, JdF
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Einer Umfrage zufolge hält die Mehrheit der Deutschen eine solche Attacke auch in Deutschland für möglich. Dass auch deutsche Airports nicht vor vergleichbaren Attentaten gefeit sind, glauben 62 Prozent der Befragten. 57 Prozent der Befragten wünschen sich daher Sicherheitskontrollen bereits vor den Flughafengebäuden. 39 Prozent halten davon nichts. Die Umfrage führte Emnid unter 502 repräsentativ ausgewählten Bundesbürgern durch.

Und doch müssen Alle, egal ob in Deutschland oder jedem anderen Land, einsehen, dass es die 100%ige Sicherheit nirgendswo geben wird. Weder auf den Fluhhäfen dieser Welt und auch nicht überall sonst.

Die Sicherheitsmaßnahmen am und im Istanbuler Airport waren gut und konnten doch die furchtbaren Geschehnisse nicht verhindern. Nicht auszumalen, was noch Schrecklicheres ohne eben diese Maßnahmen passiert wäre. Insbesondere die türkischen Sicherheitskontrollen vor dem Eintritt in den eigentlichen Flughafengebäude-Komplex haben sich zweifellos bewährt.

Will man diese Meinung von international anerkannten Sicherheits- und Terrorismusexperten, zu denen auch der TABP-Redaktionsleiter gehört, trotz der Zahl an getöteten Menschen und der weit höheren Anzahl der Verletzten belegen und beleuchten, muss man sich zunächst mit dem offenbaren Plan der drei Terroristen und ihrer Hintermänner und anschließend den Geschehnissen im Einzelnen befassen; so perfide und grausam dies angesichts des Schreckens, der Grausamkeit und der Operzahlen des Geschehenen auch ist.

Feststehend scheint zu Ersterem durchaus zu sein, dass der Anschlag nach einem gewissen Paris-Brüssel-Muster in mehreren Abschnitten und Teilen erfolgen sollte. Nicht alle der drei Terroristen (nennen wir sie zur Einfacheit (Terrorist) A, B und C) hatten für das, perfide Abfeuern ihrer automatischen Waffen und Zündung ihrer Bombengürtel das gleiche Ziel. So war es wohl von vornherein die Absicht, dass Terrorist C unter den Menschen auf dem Parkplatz und dem Weg zur Airport-Metro-Station Menschen erschießen und seine Bombe in der Bahnstation zünden sollte. Der Plan für Terrorist A war es zweifellos, genau dies im Inneren des Flughafengebäudes zu tun. Die B von den grausamen Attentatsplanern zugewiesene Rolle ist wohl, zumindest gegenwärtig noch etwas dubios. Denkbar wäre, dass B einerseits der Ablenkung und/oder andererseits eine Art "Reserve" sein sollte, falls die beiden anderen Terroristen, insbesondere A, ihre Ziele nicht oder nur unvollständig erreichen würden.

Nachdem die drei Terroristen den Parkplatz vor dem Gebäude erreicht hatten, versuchte A in das Airport-Gebäude zu gelingen, scheiterte jedoch zunächst bereits kurz hinter dem Eingang an der dort von den türkischen Sicherheitskräften installierten ersten elektronischen und personellen Kontrolle für Menschen und Gepäck, sowie sonstige mitgeführter Sachen. A eröffnete daraufhin auf die dort eingesetzten Sicherheitskräfte und sich hier aufhaltende Flughafenbesucher und Flugpassagiere das Feuer mit seiner Waffe. Dabei versuchten sich viele der Passagiere dadurch in Sicherheit zu bringen, dass sie aus dem Gebäude herausrannten, vor den Türen jedoch durch B beschossen und vom sich in Richtung Eingang zurückbewegenden A zusätzlich "unter Feuer genommen" wurden.

Währenddessen versuchten die an der Eingangs-Sicherheitskontrolle einsetzten Beamten den Bedrohten zu helfen, indem sie A verfolgten (von der Anwesendheit B's vor den Türen des Gebäudes hatten sie zu diesem Zeitpunkt wohl kaum Kenntnis) und den Verletzten zu helfen. Genau die sich nunmehr ergebende Massenpanik nutzte der wieder die Richtung ändernde A wohl, um die Sicherheitssperre kurz hinter dem Eingang einigen Meter zu überwinden. Diesen unmittelbar verfolgenden Sicherheitskräften gelang es, A nach kurzer Zeit zu stellen und zu verwunden, woraufhin A seinen umgeschnallten Bombengürtel zündete.

Währenddessen hatte auch C auf dem offenbaren Weg zur Metro-Station mehrmals rücksichtslos um sich geschossen und war von Sicherheitskräften gestellt worden. In wie weit sowohl B, als auch C durch die Sicherheitskräfte verletzt wurden, bevor es Ihnen sterbend noch gelang Ihre Bpmbrngürtel zu zünden oder Sie dies angesichts ihrer ausweglosen Lage und letztendlich des Scheiterns ihres jeweilig eigentlichen Plans taten, kann, zumindest gegenwärtig, nicht gesagt werden.

Feststehend ist damit durchaus, dass sich die seit mehr als einem halben Jahrzehnt nicht nur in Istanbul praktizierte Maßnahme dieser Eingangs-Sicherheitskontrollen bewährt und die Sicherheitsmaßnahmen nicht versagt haben. Den hier eingesetzten Beamten ist keinerlei Vorwurf zu machen, denn was wäre wohl passiert und hinterher kritisiert worden, wenn Diese einfach weiter stur die Sicherheitsschleuse bewacht und den dem Feuer von zwei Terroristen ausgesetzten Passagieren und Airportgästen nicht geholfen und den flüchtenden Terroristen A verfolgt hätten?

Auch wenn diese Sicherheitsmaßnahmen sich unter Würdigung des Geschenen durchaus bewährt haben, ohne Diese würden wir mit Sicherheit heute Opferzahlen im deutlich dreistelligen Bereich beklagen, wollen die türkischen Sicherheitsbehörden dieses Maßnahmen noch weiter ausbauen und ausweiten. So sollen bereits auf den Zufahrtswegen zu den türkischen Flughäfen und auf den Parkplätzen vermehrt Kontrollpunkte eingerichtet werden und Diese sowohl mobil, als auch stationär agieren. Ausserdem sollen noch weitere zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, auf die wir hier, du raus verständlich, nicht näher eingehen wollen.

Aber trotzdem gilt es eben, nicht nur bezüglich aller türkischen, sondern weltweiten Flughäfen, ebenso wie überall auf allen Flecken und Orten dieser Welt, gleich in welchem Land: Es gibt keine 100%ige Sicherheit und Verhinderung gegen so etwas. Weder auf Reisen, noch vor unserer privaten Haustür, ganz gleich, in welchem Land und in welcher Gegend des betreffenden Landes dieser Tür zu finden ist. Auch nicht in Deutschland.

Quelle: https://www.facebook.com/tuerkalmanbilgiportali/

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